Das Fibromyalgie-Syndrom
27/07/2011
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Gertrud Erhardt-Raum
Das Fibromyalgie-Syndrom
Handbuch für Therapeuten und Übungsleiter 110 Seiten mit 56 Abbildungen, kartoniert, Euro 26,- (D), 26,80 (A), sFr 36,90
ISBN 978-3-7905-0998-4  [ ... ]


Sport in der Prävention
23/07/2011
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Handbuch für Übungsleiter, Sportlehrer, Physiotherapeuten und Trainer

In Kooperation mit dem Deutschen Olympischen Sportbund Deutscher Ärzte-Verlag, Köln 2011 16,5 x 23,8 cm, broschiert [ ... ]


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Unfallprävention im Profifußball

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Unfallprävention im Profifußball – Eine Frage der Motivation und
des sozialen Umfelds?

Was:

Was kann Profifußballer motivieren, Unfälle und Verletzungen zu vermeiden? Welche Personen

im Umfeld der Fußballer beeinflussen deren Verhalten auf dem Spielfeld? Zu diesen

Fragen führt die Deutsche Sporthochschule Köln im Auftrag der VBG eine Studie durch.

Hauptziel ist es, motivationale Bedingungen und soziale Einflussgrößen näher zu untersuchen,

um Ansatzpunkte für präventive Arbeit zu finden.

Wer:

Prof. Dr. Jens Kleinert, Sporthochschule Köln

Dr. Ralf Schweer, Präventionsexperte der VBG

Wann:

Projektstart ist auf dem Symposium Hochleistungssport am 24.11.2008 in Berlin. Die Studie

dauert 10 Monate. Ergebnisse wollen die Projektpartner auf dem Symposium 2009 präsentieren.

Wie:

Es findet eine bundesweite Befragung von Spielern der 1.-3. Bundesliga statt. Die Auswertung

der Daten mündet in einen Bericht, in dem konkrete Verhaltensempfehlungen abgegeben

werden. Die VBG wird auf dieser Basis den Vereinen Informationen und Schulungen anbieten.

Wieso:

Je mehr die Vereinsoffiziellen auf das Thema Sicherheit achten und je mehr sich die Spieler

auch von Mitspielern und Trainern in Sachen Prävention betreut und beobachtet fühlen, desto

stärker ist das Schutzverhalten ausgeprägt und desto geringer werden Verhaltensbarrieren

wahrgenommen. Wir vermuten, dass soziale Einflüsse wesentlich auf Präventionsabsichten

wirken und somit Trainer, Betreuer, Teammitglieder und Vereinsoffizielle an der Ausbildung

einer Präventionsabsicht beteiligt sind und somit Präventionsverhalten direkt und indirekt

beeinflussen können.

November 2008

 

Tags: Presse Infos | Unfallprävention





 
 
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