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Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin
![]() Acht Fragen an Prof. Dr. Helmut Digel, Professor für Sportwissenschaften inTübingen, Mitglied des IAAF-Councils und von 1933 bis 2001 Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes„Berlin - eine gute Hilfestellung für Münchens Olympia-Bewerbung"
DOSB PRESSE: Mit welchen Gefühlen fahren Sie nach dieser Weltmeisterschaft nach Hause?
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Oldenburgs Landestrainerin im Schwimmen
Oldenburgs Landestrainerin im Schwimmen Beate Schroeder hat nach einem dreijährigen Berufs begleitendem Studium an der Trainerakademie Köln des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) die Ausbildung zum staatlich geprüften Diplom-Trainerin des Deutschen Olympischen Sportbundes erfolgreich abgeschlossen.
Zwischen Bewegungsverweigerung und Fitnesswahn
Zur Befindlichkeit der Wohlstandsgesellschaft gibt es viele Erklärungsmuster. Ganz sicher gehören auch die beiden Extreme Bewegungsverweigerung und Fitnesswahn dazu. Sie bilden gewissermaßen die Fieberkurve zum Thema Volksgesundheit. Denn schließlich wechseln sich Schreckensmeldungen und Skandalnachrichten zu Körperbildungsdefiziten und modernen Krankheitsbildern in schöner Regelmäßigkeit ab mit den Erfolgsgeschichten rund um den sportlichen Alltagsextremismus. So wissen wir beispielsweise aus dem jüngsten „Deutschen Kinder- und Jugendsportbericht", dass das Sportangebot in Kindergärten und Grundschulen arg zu wünschen übrig lässt und im europäischen Gesamtvergleich schlecht wegkommt. Dies korrespondiert geradezu nahtlos mit Berichten von der wachsenden Zahl der Kinder, die nicht schwimmen können und es auch immer weniger lernen. Übergewicht mit teilweise dramatischen Krankheitsfolgen in frühen wie in späten Jahren ergänzt den Katalog der Probleme und Unzulänglichkeiten, vervollständigt ihn aber noch lange nicht.
Sport tut Deutschland gut
![]() Stärkung des Sports für Kinder und Jugendliche mit Behinderung
KMK und DOSB beschließen gemeinsame Handlungsempfehlungen(DOSB PRESSE) Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Kultusministerkonferenz (KMK)
haben gemeinsam erarbeitete Handlungsempfehlungen zum Sport für Kinder und Jugendliche mit Behinderung beschlossen. Die Handlungsempfehlungen beziehen sich einerseits auf die speziellen Erfordernisse an Förderschulen, andererseits auf Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen in Regelschulen. Damit sollen sie - ergänzend zu den bereits im Jahr 2007 vorgestellten "Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung des Schulsport" - zur Integration und Gleichstellung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung beitragen. In Ablösung früherer Vereinbarungen berücksichtigt die Empfehlung den in den letzten Jahren vollzogenen Paradigmenwechsel im Miteinander von Behinderten und Nichtbehinderten. Sie flankiert das begonnene Pilotprojekt "Jugend trainiert für Paralympics" und die Erprobungsphase "Bundesjugendspiele für Schülerinnen und Schüler mit Behinderung".
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