Anmeldung



Aktuelle Termine
Newletter

Bleiben sie aktuell. Jetzt unseren Newsletter abonieren!


Name:

Email:

Donnerstag, 11. März 2010
Banner
Home >>> Aktuelles

Aktuelles

Biochemische Beeinflussungsmöglichkeiten

Biochemische Beeinflussungsmöglichkeiten von Stimmung und Psyche über muskuläre Arbeit1216836339724_sport-einstieg_lohnt_auch_fuer_senioren

Vielen Sporttreibenden ist das Phänomen bekannt, im Anschluß an die körperliche Betätigung ein positives Gefühl zu empfinden. Es läßt private und berufliche Probleme geringfügiger erscheinen und verleiht einen verstärkten »inneren Schwung«. Bis vor wenigen Jahren waren diese Zusammenhänge wissenschaftlich ungeklärt. Die Kombination von bildgebenden Verfahren der Gehirntätigkeit (Positronen-Emissions-Tomographie, genannt PET) mit biochemischen Untersuchungen des Blutes vor, während und nach qualitativ sowie quantitativ unterschiedlicher körperlicher Arbeit erbrachten neue Erkenntnisse. Sie seien nachfolgend kurz dargestellt.

 

Weiterlesen...

 

Es gibt keinen Bewegungsmangel sondern nur Verzicht auf Bewegung

Winterbild
Mit »No Sports« begründete Winston Churchill bekanntlich sein hohes Alter Für »Muskelschwund« plädierte Woody Allen mit einem seiner neueren Filme.
Sportkritiker nehmen diese Worte gerne auf und fragen, ob der Sport überhaupt gesund sei. Auch Versicherungen beklagen die zunehmende Zahl von Sportverletzungen. Inlineskater, Basketballer und Fußballer seien besonders betroffen.
Wer Sport treibt, belastet seinen Körper, überlastet ihn manchmal oder hat einfach auch Pech. Welcher Sportler hat noch kein Zipperlein oder keine Verletzungen gehabt? Aber deshalb keinen Sport mehr treiben? Als erstes Argument dafür, daß Sport gesund ist, sind Spaß, Freude und Lust zu nennen. Mit Bewegung stimulieren wir unseren Körper. Mit Bewegung wird Lebensfreude nicht nur ausgedrückt, sondern auch produziert. Mit Bewegung lernen wir die Welt näher kennen, das gilt nicht nur für Kinder. Vielen Menschen fehlt ohne Bewegung etwas. Sie sind schlechter Laune, frustriert oder gar depressiv. Die meisten Ärzte bejahen inzwischen den Zusammenhang zwischen seelischer Verfassung und Gesundheit, zumindest wenn es um die Erkältungskrankheiten geht. Wie sich gute Laune und damit Motivation, am Arbeitsplatz auf die Volkswirtschaft auswirken, ist überhaupt nicht zu beziffern.
Ein zweites Argument für den gesundheitsfördernden Sport sind die Krankheiten des Herzkreislaufsystems. 2,5 Millionen Patienten wurden laut Statistischem Bundesamt 1996 vollstationär behandelt. Hochgerechnet auf 82 Millionen Bundesbürger ist das jeder 33. Bei den 65 bis 74jährigen ist es sogar fast jeder Zehnte. Wer bezweifelt die positiven Auswirkungen eines sinnvoll betriebenen Ausdauersports auf das Herzkreislaufsystem? Sport mit regelmäßiger Belastung im mittleren Leistungsbereich stärkt nicht nur die Muskulatur, sondern auch Lange und Herz. Sport macht gegen die Zivilisationskrankheit »Herzkreislauf« nicht immun, aber ein besserer Impfstoff wurde auch nicht gefunden.
Gönnen wir Winston Churchill im Nachhinein seine Zigarre und Woody Allen auch weiterhin seine Klarinette. Wenn Woody Allen Sport treiben würde, hätte es nie den »Stadtneurotiker« gegeben. Und das wäre auch schade. Aber ein Stadtneurotiker ist genug, und wenig haben so eine glückliche Gesundheit wie Churchill.
Armin Dirschauer

Tags: Bewegungsmangel | Sport

 

Für einen besseren Sport


Das Sportjahr 2010 hat schon Fahrt aufgenommen. Das erste wichtige Etappenziel ist in
Sichtweite: die 21. Olympischen Winterspiele in Vancouver. Auch danach geht es wieder Schlag
auf Schlag. Es folgen zahlreiche Welttitelkämpfe und Europameisterschaften in den
verschiedenen Sportarten, von denen die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Südafrika
einen, wenn nicht den Höhepunkt darstellt, zumindest was die weltweite mediale Aufmerksamkeit
anbelangt. Doch dieser große globale Sport ist nur die eine Seite der Medaille.
sport-macht-3956__homepage
Auf der anderen Seite finden sich all jene Menschen wieder, die alle möglichen Varianten aus
der unerschöpflichen Vielfalt des Sports selbst aktiv betreiben. Sie haben das regelmäßige
Sporttreiben in ihren Lebensalltag integriert. Sport ist für sie ein Stück Lebensqualität. Zu den
Aufgaben der Sportorganisationen gehört auch, die Voraussetzungen zu schaffen und die
Rahmenbedingungen sicherzustellen und fortwährend zu verbessern, damit all diejenigen, die
Sport - ganz gleich auf welchem Niveau - betreiben wollen, dafür gedeihliche Möglichkeiten
finden.

Weiterlesen...

 

Kein Verein - undenkbar

Sport ist für viele in unserer Mediengesellschaft in erster Linie Hochleistungssport
dsb_008

Olympische Spiele, Weltmeisterschaft, Rekorde,
Skandale und Skandälchen - damit möchte der Sportkonsument heute unterhalten werden. Und auch diejenigen, die darüber berichten, sonnen sich gerne im Glanz von Siegern oder spüren gefallenen Helden gnadenlos hinterher. Wen interessiert da schon die Basis, der ganz normale Vereinsalltag, der so normal nun heute gar nicht mehr ist? Der deutsche Verein, einzigartig auf der Welt, viel belächelt, ist heute in vielen Bereichen eine gemeinnützige Stütze dieser Gesellschaft. Vielleicht sollten Aktionen, wie sie der Landessportbund Berlin mit seiner sportpolitischen Stadtrundfahrt anbot, zum festen Vereinsprogramm werden, um Öffentlichkeit, aber auch Politiker darauf hinzuweisen, was Vereine heute zu stemmen haben - vor allem in deutschen Großstädten und Ballungsgebieten.

Weiterlesen...

 
Weitere Beiträge...
Banner
Wer ist online
Wir haben 21 Gäste online
Benutzer : 31
Beiträge : 95
Weblinks : 13
Seitenaufrufe : 67148
Banner
Veranstaltungen
previous month März 2010 next month
So Mo Di Mi Do Fr Sa
week 9 1 2 3 4 5 6
week 10 7 8 9 10 11 12 13
week 11 14 15 16 17 18 19 20
week 12 21 22 23 24 25 26 27
week 13 28 29 30 31
Umfragen
Wer ist der größte Olympionike aller Zeiten?